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Bodenarbeit

Dieser Begriff lässt sich weit fassen. Letzten Endes mache ich mit der Doppellonge nichts anderes als Bodenarbeit, immer mit einer bestimmten Zielsetzung vor Augen.

So könnte man meine „Spaziergänge“ im Gelände auch als „Bodenarbeit“ bezeichnen. Da gibt´s dann neben Mülleimern in furchterregenden Farben, Bussen und LKW´s auch den Kanaldeckel, der beim darüber Laufen immer so seltsame Geräusche macht, die Fahrbahnmarkierung, die viel glatter ist als der umgebende Asphalt oder die Wasserlache, deren Tiefe das Pferd nicht erkennt.

Der Gehorsam und die Gelassenheit, die Konzentration und die Trittsicherheit, sowie die Balance des Pferdes werden hier verbessert.

Das sind Dinge, die natürlich nicht nur beim Fahren, sondern ebenso beim Reiten wichtig sind.

Gewöhnung an Geschirr und Wagen bzw. an Sattel und Reiter

Die Gewöhnung an Geschirr und Wagen, bzw. an Sattel und Reiter ist im Vergleich zu den anderen bereits beschriebenen Elementen der Ausbildung schneller vollzogen und wird „häppchenweise“ in die Trainingseinheiten integriert.

Besonders wichtig ist hier, das Pferd nicht zu überfordern, sondern die Belastung schrittweise zu steigern.